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Strom und Heizung – Auf den Verbrauch achten

Future Green Strom Heizung

Es gibt viele Wege ein nachhaltiges Leben zu führen. Besonders in Ihren eigenen vier Wänden können Sie bereits in Hinblick auf Strom und Heizung einiges für die Umwelt tun.

Nachhaltigkeit im Haushalt ist leichter als viele glauben. In erster Linie sollten Sie Ihre Gewohnheiten und Ihren täglichen Energieverbrauch kritisch hinterfragen. So können Sie sich und der Umwelt bereits etwas Gutes tun, indem Sie regelmäßig Ihren Verbrauch von Strom und Heizung im Auge behalten.

Nachhaltigkeit beginnt beim Strom

Der Sommer verabschiedet sich allmählich und es beginnt, früher dunkel zu werden. Mit der nahenden dunklen Jahreszeit steigt auch der Stromverbrauch, da das Licht immer früher eingeschaltet werden muss. Allerdings werden häufig Räume erhellt, in denen sich niemand befindet. Auch der Fernseher läuft häufig, obwohl niemand darauf achtet, was gerade auf dem Bildschirm passiert. Eine gute Möglichkeit hier Strom zu sparen, bieten bei älteren Geräten sogenannte Zeitschaltuhren oder bei neueren Geräten die automatische Ausschaltung zu einem bestimmten Zeitpunkt. Dies verhindert zum Beispiel, dass der Fernseher weiterläuft, während man selbst bereits im Land der Träume verweilt. Aber auch Geräte im Stand-By-Betrieb verbrauchen Strom. Daher empfehlen sich Mehrfach-Steckdosen mit Ein- und Ausschalter.

Energiesparende Geräte

Gerade bei älteren Geräten wie beispielsweise Kühlschränken, Waschmaschinen oder Backöfen kann manchmal die Anschaffung eines neuen, energiesparenden Gerätes sinnvoll sein. Auskunft darüber wie energieeffizient ein Haushaltsgerät ist, gibt das EU-Energielabel. Dieses unterteilt Elektro-Geräte in die Effizienzstufen A-D, wobei die Effizienz-Stufe A noch einmal in die Stufen A***, A**, A* und A gegliedert wird. Neben dem Schutz der Umwelt bietet die Anschaffung neuer Haushaltsgeräte auch Kostenvorteile: Denn langfristig sparen diese Geräte Stromkosten und amortisieren auf diese Weise die Anschaffungskosten.

Konstantes Heizen

Bereits unsere Eltern lehrten uns, die Heizung nicht auf die höchste Stufe zu stellen, sondern stattdessen konstant bei einer gleichmäßigen Temperatur zu heizen. Dabei ist eine Raumtemperatur von 19 bis 20 Grad Celsius vollkommen ausreichend. Schließlich bedeuten Herbst- und Winterzeit auch Kuschelzeit – und das ist bei hohen Temperaturen eher unangenehm. Auch sollte das stundenlange Lüften auf Kipp vermieden werden. Denn das führt zum Auskühlen der Wände und treibt die anschließenden Heizkosten in die Höhe. Daher empfiehlt es sich, maximal einmal in der Stunde stoß zu lüften.

Alles in allem kann sich ein nachhaltiger Haushalt so auch in barer Münze auszahlen.

 

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